Kirschchen, Kapitel 1


Wenn der Schweiß langsam die Kimme hinunterrinnt und einem dabei das Arschloch verbrennt, ist es verdammt heiß. Zu heiß! An einem solch brennenden Sommertag – 42 Grad laut Thermometer – hatte ich einen mächtigen Kater von einer der mittlerweile berüchtigten Hauspartys in meinem trauten Heim, der Doncaster Avenue 98. Der unmenschlichen Hitze und meines desolaten Zustandes zum Trotz rappelte ich mich auf bastelte ein kleines Kater Frühstückchen für die verbliebenen (weil während der Party eingeschlafenen) Partygäste und mich zusammen – bestehend aus Biopilzen und nachhaltig und biologisch angebautem Gemüse. Diese äußerst gesunden Zutaten hatte ich tags zuvor auf einem Biomarkt geklaut. Denn selbst hier im trauten Shitney verdien ich meine (bio)Gürkchen mit dem Verscherbeln von Biogemüse zu unmenschlichen Preise an die Highsociety der Sydneysider – der einzige Unterschied ist, dass die Leute hier anstatt für 50 Euro Käse für 65 Dollar Salat & Gemüse kaufen. Wie gut es tut, die Luft der Dekadenz zu schnuppern.

Nach dieser ungewöhnlich gesunden morgendlichen Stärkung fiel ich von der Hitze überwältigt aufs Sofa und schaute ein paar Folgen Nip/Tuck mit meiner damaligen Mitbewohnerin Suzanna aus den Staaten. Obwohl es in der „Don“ (wie unser Haus liebevoll genannt wird) nur ca. 30 Grad waren, schaffte ich es nicht, mich von der Stelle zu bewegen. Es war einfach zu heiß und jede kleinste Bewegung wurde mit einem unausstehlich stechenden Schmerz in der Schläfengegend bestraft. Gott sei dank kann man hier für $ 2,79 eine 24er Packung Paracetamol 500mg im Supermarkt kaufen. Falls man also mal wieder sein ganzes Geld für Alkohol, Kokain und Nutten ausgegeben hat und kein Geld mehr für Essen übrig ist, kann man sich so gnadenlos benebeln, dass man das hungrig sein vergisst. Lang lebe die freie Marktwirtschaft und Generika! Ob es an der Hitze lag oder den Auswüchsen der Party, selbst 3 Paracetamol konnten mein Hirn nicht betäuben und ich siechte weiter jämmerlich vor mich hin, wie eine einsame, gestrandete Seerose in den Weiten eines ausgetrockneten Sees in der Wüste Gobi.

Noch während ich von Wüsten, Dünen und Oasen träumte (Punica schoß durch meinen Kopf – gute, Unterbewusstsein manipulierende Werbung), vibrierte etwas auf dem Glastisch neben meinem Kopf und brachte ihn nahezu zum explodieren. Mein Telefon. Es war Antoine der unbedingt in die „Don“ kommen wollte um ein bisschen Goon (billiger, Fisch und Ei enthaltener Wein in vier Liter Boxen) zu saufen. Ich sagte schnell ab und schob das Telefon zurück auf den Glastisch, immer noch schaudernd vom ohrenbetäubenden Scheppern des vibrierenden Telefons auf dem Glastisch. Nach einer halben Stunde klingelte es erneut: „Komm schon Felix, n bisschen Goon, Freunde, und ne gute Zeit.“ Ich sagte erneut ab. Die auf dem Tisch verstreuten Gläser und Tassen verstärkten das scheppernde Vibrieren des Vibratoralarms zu einem Bombardement aus ohrenbetäubenden Kopfschmerzwellen. Schließlich, ich ahnte es bereits, klingelte das Telefon erneut. Es war wieder Antoine, der mich mittlerweile zu gut zu kennen scheint. Ich öffnete das Telefon und ohne abzuwarten, was er zu sagen hatte, sagte ich: „Jajaja, ok Antoine, komm vorbei, nich zu viele und nich zu lange!“ und legte auf.

Als die Hitze etwas abflaute (von 42 auf 31 Grad) erschienen die Franzosen mit zwei Boxen billigem Weiß“Wein“ und das lustige Beisammensein konnte erneut beginnen. Schon der Anblick des Goons ließ meine Würgereflexe erwachen und ich musste mich sehr beherrschen, nicht den Tisch vollzukotzen. Nach dem ersten Glas gings mir allerdings schon etwas besser und ich war zurück in der allzu bekannten, vernebelten Traumwelt des Alkoholismus. Schön, bunt, lustig, laut und surreal. Wir spielten ein Drinking Game, bei dem jeder eine Bewegung und ein Geräusch als Erkennungszeichen machen musste (bei mir war es die Arme wie ein Huhn bewegen – Fäuste vor die Brust, Ellenbogen außen auf und ab bewegen – und das bekannte Geräusch „Boooak, Booak“). Das ist allerdings nicht der wirklich schwierige Teil des Spiels. Denn, man muss im Rhythmus klatschen, dann sein eigenes Erkennungsmerkmal machen und dann das eines anderen Spielers. Da meine motorischen Fähigkeiten aufgrund Suzannas schwer riechenden Gewürzen und dem ekelhaften Goon schwer angeschlagen waren, hat das mit dem Klatschen bei mir nicht wirklich funktioniert. Auch andere Mitspieler hatten ihre Schwierigkeiten und die Tatsache, dass man sobald man etwas falsch macht, trinken muss, verwandelten das Spiel relativ schnell in (in jeglichem Sinn) verweintes Gelächter.

Inmitten dieser ausgelassenen Stimmung fragte mich Chapon (Antoines Nach- und Spitzname) mit ernster Miene, ob ich nicht mit ihm, Monelle und Lilian nach Orange zum Kirschenpflücken kommen möchte, für drei Wochen. Lilian ist einer der besten Freunde von Chapon in Paris und seit einiger Zeit mit Monelle, auch Studentin in Paris, zusammen. Die kennen sich also alle von zu Hause und es ist schon etwas verstörend wenn acht Franzosen aus der gleichen Pariser Uni in dein Haus einreiten, sich besaufen und anfangen französisch zu labern. Ich streu dann immer gerne meine begrenzten französisch Kenntnisse ein:

„Bong djouhr! Je m’appelle Pierre-Yves Meyer (so hieß der Typ aus meinem Französisch Heft in der Schule). Ce mon petite chien – Jaques. Jaques et moi, nous allons à la Gare du Nord (der Bahnhof aus meinem Französisch Buch). À la Gare du Nord, nous voyons un TGV. C’est trop vite. C’est manifique, c’est incroyable! Après, Jaques et moi allons à la boulangerie et nous achetons troiscent croissant. Nous mangons tout. Trois cent croissant, c’est beacoup trop! Après, Jaques et moi allons a la toilette et faire une grosse caca, peut tetre deux! Apres, nous avons faire une petite levrette. C’est ca!“

Doch zurück zu dem unmoralischen Angebot Chapons. Wie immer bei solch schwierigen, das Leben für immer verändernden Entscheidungen überlegte ich lange, was ich antworten sollte. Nach drei Minuten antwortete ich: „I’m in!“

Mal wieder ohne so wirklich zu wissen worauf ich mich eingelassen hatte, mieteten wir tags darauf ein Auto, riefen bei ein paar Farmen an und fingen an zu packen. Noch einen Tag später, nicht ganz zwei Tage nach meiner spontanen ‚Entscheidung’, holten wir unser Auto ab, einen goldenen Toyota Camry. Da nur Monelle und ich einen Führerschein hatten, waren wir die Fahrer. Allerdings hatten wir beide nicht so wirklich das Recht, einen Wagen zu Mieten: Mein internationaler Führerschein ist abgelaufen, Monelle hat ihren Führerschein noch keine zwei Jahre.

Obwohl Chapon und Lilian etwas besorgt waren, war ich mir sicher, dass alles glatt laufen würde, schließlich sind wir ja in Australien und nicht in Flensburg. Führerscheintechnisch hat unser Vermieter – ein vierzigjähriger, bierbäuchiger, vielberingter Schwuler der auf den Spitznamen ‚Wombat’ hört – keine Zicken gemacht. Ich wurde als Erstfahrer eingeschrieben, Monelle als Zweitfahrerin.

Nun gings ans Bezahlen der 2000 Dollar Kaution. Ich, als armer Asi mit Schufa Eintrag, hab ja nur n Kreditlimit von 500 Zacken, also schied ich aus. Monelle versuchte ihre drei (!) Kreditkarten, welche alle einen zu kleinen Rahmen hatten, auch Lilians Kreditkarte schien ein zu niedriges Limit zu haben. Sollte unser kleiner Trip also an unseren unzureichenden Kreditrahmen scheitern? Welch Ironie in Zeiten der Finanzkrise.

Nein, unser Trip sollte nicht scheitern. Zwar griff uns keine Regierung unter die Arme, jedenfalls nicht direkt, sondern Monsieur Chapon, der dank seines vermutlich 10 Millionen Euro bemessenden Kreditrahmens die Kaution hinblätterte. Seine unglaubliche Liquidität verschaffte ihm dann flugs den neuen Spitznamen Antoine Sarkozy, der verschollene Sohn des französischen Präsidenten. In gewisser Weise hat also auch uns eine Regierung geholfen, die ausstehenden Posten zu begleichen.

Wir hatten es geschafft.

Erneut spürte ich das herrliche Gefühl, in einem Auto zu sitzen und sich ins Ungewisse aufzumachen, auf dem Weg zu einem Kaff namens Orange, um Kirschen zu pflücken. Nur diesmal saß ich nicht auf der Rückbank einer kleinen Reisschüssel, sondern am Steuer eines goldenen Mittelklasse Wok. Ich war der Steuermann, Lilian der Kapitän. Capitain Bodard (ein herrlicher Nachname, da er in französisch auch „schöner Schwanz“ bedeuten kann) las die Karte und ich führte die Befehle aus, auch wenn ich ab und zu auf eigene Faust handelte. Ich freute mich auf Freiheit, Geschwindigkeit, Fahrfluss. Doch, all das blieb mir die ersten Stunden verwehrt. Denn, die Verkehrsprobleme fingen an: Mautstraßen und Freitagnachmittagsstau in Shitney, der schlimmsten Stadt der „westlichen“ Welt (vielleicht zweitschlimmsten nach New York) zum Autofahren.

Der Stau fing tatsächlich an der Ausfahrt der Autovermietung an und begleitete uns die ganze, normalerweise 30minütige Fahrt hinaus aus Sydney. Nach anderthalb Stunden anfahren, stehenbleiben, Spur wechseln, wieder zurückwechseln, etwas entspannendem Hupen und Meckern, grottiger Radiomusik und einer immer angespannteren Stimmung passierte es dann:
Der erster Freak Out der Fahrt.

Vom stockenden Verkehr und der Hitze zermürbt (Klimaanlage kostet ne Menge Sprit), sah ich uns auf der falschen Straße und bog rechts ab, in eine kleine, noch verstautere Nebenstraße. Nicht so richtig wissend was ich getan hatte, und warum, fragte ich einen breiten, glatzköpfigen Typen in einem aufgemotzten Jeep der auf der anderen Fahrbahn im Stau stand, wie wir denn zum Motorway 4 kämen. Er sagte freundlich, dass wir umdrehen müssten und die Parramatta Road nehmen sollten, auf der wir zwei Minuten vorher noch im Stau gefangen waren.

Nun gut, dachte ich, vielleicht kommen wir ja etwas schneller voran auf der kleineren Straße. Nö! Der Stau dort war weitaus zäher, wir verloren weitere kostbare Minuten. Schließlich bogen wir links an einer Kreuzung ab und erreichten den ersehnten Motorway 4 nach Katoomba in den Blue Mountains. Freie Fahrt, bei maximalen 110 km/h – endlich.

Trotz der extremen Strafen für zu schnelles Fahren (10 km/h über dem Limit = $194, Toleranz kennen die hier nicht!) konnte ich mich nicht beherrschen, stellte den Tempomat auf 130 km/h und wir flogen sozusagen nach Katoomba – jedenfalls für australische, „wir-kennen-keine-Richtgeschwindigkeit“ Maßstäbe.

Der Toyota war n schmucket Autochen, surrte wie ein Kätzchen und ab und zu durchstoß ich dann doch versehentlich die 160 km/h Marke – was mir bei den genialen Serpentinen nicht wirklich zu verübeln ist. In Katoomba, am Fuße der Blue Mountains, hielten wir dann zum ersten Mal an und tranken n Käffchen und rauchten n Kippchen. Es war eher kalt für meine hohen 30er Gewohnheiten, die Luft war klar und frisch. Ein kleines bisschen, auch wenn nur ein ganz kleines bisschen, fühlte ich mich wie in einem deutschen Dörfchen etwas abseits der Landstraße 96 in Brandenburg: junge Dorfchaoten, kleine Läden (alle geschlossen um acht), leichter Nieselregen, grauer Himmel und ein seichtes Lüftchen aus Nord-Nord-Ost – das einzige das fehlte waren die traditionellen Dorffaschos auf dem Marktplatz die mit kleinen indischen Kindern Hau die Lakshmi spielen.
Heimat, traute Heimat…

Bevor es dann weiterging nach Orange, dem erklärten Ziel unserer wildesten Träume, zog ich mir noch ein homöopathisch wertvollen Redbull rein und riss die kleinen Glubscher auf, denn es ward Nacht. Und nachts, in Australien, hoppeln kleine bescheuerte und äußerst morbide Wallabies und Kangaroos über die Straße, bleiben geblendet in den Scheinwerfern von Mietwagen wie angewurzelt auf der Straße stehen, und warten gespannt und beinahe vorfreudig auf das grelle Licht, das sie aus ihrem grasfressenden und hoppelnden Leben erlösen wird. Und wenn man denn, in einem Mietwagen mit einer Kaution von 2000 Dollar, solch ein Selbstmordkangaroo mitnimmt, dann hinterlässt es außer ner Menge Blut, Eingeweide und vielleicht nem kleinen toten Babykangaroo (ooooch, wie süüüüüß) auch noch nen Sachschaden von ca. 10.000 Dollar – oder einfach n gewaltiges Loch in der Motorhaube. Mit anderen Worten, hätte ich ein stinkendes, verflohtes und vollkommen beklopptes Hoppelviech umgenietet, hätte Monsieur Chapon die Hälfte seines Lebens in der Leibeigenschaft eines mittelgroßen Bankhauses verbringen müssen.

Obwohl eine für mich recht lustige Vorstellung, waren wir ja zum Kirschenpflücken und nicht zum Sklavenhandeln unterwegs. Ich blieb also mit unserer Stadtlimousine gut geschützt im Windschatten eines dicken Pickups mit einer Stoßstange, die Madmax die Augen aus dem Kopf hätte fallen lassen. Das Teil konnte man im wahrsten Sinne einen Kuhfänger nennen und es hatte mindestens die Ausmaße eines Kingsize Bettes das man ohne Matratze vorne an ein Auto geschweißt hatte. Selbst die Große Chinesische Mauer hätte nicht den Hauch einer Chance gegen diesen vom TÜV vermutlich als Mordwerkzeug angesehenen Stoßfänger. Die Reise verlief also recht schnell und sicher, in der Nachhut von Hannibals Elefanten. Falls unser Aufräumfahrzeug ein paar Kangaroos mitgenommen haben sollte, sind diese wahrscheinlich sofort von der Wucht des Aufpralls verdampft oder in den Metallstreben australischer Wertarbeit stecken bzw. kleben geblieben.

Das australisches Ungetüm eines Monsterpickups bog schließlich ab und das grüne Ortsschild kündigte ‚Bathurst’ an, eines der größten ‚Städtchen’ im Umkreis. Es war mittlerweile zehn Uhr nachts. Wir waren anstatt der geplanten dreieinhalb Stunden gute sechs Stunden unterwegs, und noch immer nicht in Orange, noch immer nicht am Ziel. Die Wirkung des „standard“ Redbulls ließ nach und ich beschloss eine der neuen 475ml Monsterdosen Redbull runterzuwürgen. Aufgeputscht wie ein Jetpilot in Afghanistan flog ich dann los und bombardierte zwei Tanklaster….äääh, nein…. raste den Rest des Weges wie ein fliegender Bulle nach Orange.

Orange.
Selten in meinem kurzen Leben habe ich ein trostloseres Kaff gesehen (außer vielleicht Zossen). Eine Durchfahrtsstraße, die gleichzeitig Hauptstraße ist. Ansonsten nichts, oder, fairerweise, nicht viel, außer Filialen jeglicher vorstellbaren Fastfood-Kette, ein paar Pubs, ca. 50 Kirchen, ein Information Centre….UND!
Ein ALDI!!
Es ist fast unmöglich zu beschreiben wie ich mich auf deutsche Süßigkeiten und etwas „richtiges“ Brot freute! Da es schon halb zwölf nachts war und wir uns intelligenterweise vorher nicht um einen Platz zum Schlafen gekümmert hatten, war es etwas schwierig einen Platz für unsere Zelte zu organisieren. Als wir kurz davor waren in einen Nationalpark etwa 30km entfernt von Orange zu fahren, hat Monelle, als einziges Weibchen, sich mit der Idee durchgesetzt, eine Nacht im Hotel zu schlafen. 45 Dollar pro Nase. Vor lauter Verzweiflung schrie mein zu füllendes Portemonnaie hysterisch auf und versuchte krampfhaft, die letzten verbliebenen Dollars zu umklammern. Doch es wusste, wer der Herr in der Hosentasche ist und gab die Moneten schließlich zögerlich und unwillig frei.

Als wir im Hotel ankamen hat uns Gary, von Beruf nachts Hotelwächter und tagsüber Apfelfarmer, freundlich in Empfang genommen. Monelle hat ihn dann etwas mit ihrem französischen Akzent bezirzt und wir mussten nur 35 Dollar pro Nase zahlen – das malträtierte Portemonnaie atmete auf, etwa so wie ein Hummer im Aquarium eines Fischrestaurants aufatmet, wenn die Küche schließt. Es ist IMMER gut, Frauen mit an Bord zu haben (entgegen Piraten- und Seefahrermeinung). Dann haben wir uns in unser Zimmer begeben: Ein Doppelbett und zwei „Singles“. Aus der Minibar wurden nur ein Paket Macadamianüsse stibitzt, und es ging in die Falle. Es sollte die letzte Nacht in einem ordentlichen, gemütlichen Bett für die nächsten drei Wochen sein.

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5 Antworten to “Kirschchen, Kapitel 1”

  1. FabiAnus Says:

    sehr schön, sehr schön cousin.. weiter so…will mehr unterhaltungsstoff an nem öden sonntag haben 🙂

  2. fito Says:

    kapitel 2 ???

  3. pepe Says:

    ja, da ich mit dem text jetz schon bei 5000 woertern oder so bin, und immer noch nich ueber die zweite nacht geschrieben habe, dachte ich, dass ich dit ganze vielleicht aufdroeseln sollte – der geringen aufmerksamkeitsspanne meiner geliebten leser entgegenkommend.
    kapitel 2 folgt bald\

  4. fito Says:

    ja ja ja

  5. M&M Says:

    Mach nich schlapp, Fefe!!

    ..das sie dich ans Steuer gelassen haben , war allerdings sehr leichtsinnig.
    lol (gott hatte Erbarmen, sie wussten nicht was sie tun)

    machs juut, wa

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